Diskussionen - Welche Batterie für den Mondeo

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  • elektrik ist eh nicht mein thema, hier mal der bericht aus motor-talk.

    Der Mondeo verfügt über ein sogenanntes Smart-Charge-Ladesystem.
    (Ladesystemregelung per PCM)
    Hierbei wird die Ladespannung der Lichtmaschine der tatsächlich herrschenden Außentemperatur angepasst.
    D. h. je kälter um so höher die Ladespannung.
    Die original Silber-Calzium Batterien von Ford vertragen diese variable Ladespannung recht gut.
    Ist ja auch nicht anders zu erwarten, denn schließlich sind die ja auch dafür konstruiert.
    Die nicht originalen Batterien werden damit sicher erhebliche Probleme haben.
  • Hallo und guten Abend,

    das hier beschriebene Smart-Charge-Ladesystem gibt es durchaus, ist aber im MK3 nicht verbaut. In unseren Autos "arbeitet" ein normaler Drehstromgenerator mit Gleichrichter und Laderegler.

    Bei Batterien gibt es grundsätzlich folgende Angaben mit folgendem Hintergrund:
    12V -> Nennspannung der Batterie
    z.B. 70Ah -> Kapazität der Batterie (theoretisch kann ich bei 70Ah 70 Stunden lang 1 Ampere (12Watt) der Batterie entnehmen)
    680A -> maximale kurzzeitige Belastung (Leistung)

    Ob man nun in seinen Wagen eine 54Ah, eine 66Ah oder eine 74Ah Batterie einsetzt, ist grundsätzlich egal und eher durch die Baugröße begrenzt. Ich habe und hatte in meinen Autos immer eine so große Batterie wie möglich drinnen, da Standheizung verbaut ist oder war. Diesel oder V6 haben meist größere Batterien drinnen, da hier beim Anlassen ein höherer Strom (Leistung) benötigt wird.
    Wenn der Motor läuft, regelt der Laderegler die Spannung auf max. 14,5V. Nur wenn die Ladespannung größer der Spannung der Batterie ist, wir diese auch geladen. Je größer der Unterschied zwischen den Spannungen, desto größer ist der Ladestrom. Je mehr sich diese Spannungen angleichen, desto kleiner wird der Ladestrom. In der Praxis fließt nach dem Starten kurzzeitig ein recht hoher Ladestrom, dieser geht allerdings schnell auf wenige Ampere zurück. Die Batterien vertragen hohe Ladeströme nicht auf längere Zeit. Daher ist es ein Irrglaube, dass wenn man wenige Minuten fährt die Batterie wieder geladen ist. Eine vollständige Ladung einer leeren Batterie dauert durchaus länger. Zudem kommt noch, dass die Lima ihre volle Leistung erst ab höheren Drehzahlen abgeben kann und in unseren Fahrzeugen auch noch andere ganz ordentliche Verbraucher verbaut sind.
    Beispiel Standheizung. Faustregel für einen ausgeglichenen Energiehaushalt: 30Min Standheizung = wenigstens 30Min anschließend fahren.

    Kleinere Batterien überleben nicht wirklich länger wegen überhöhter Ladung. Die hohen Belastungen z.B. beim Starten setzt der Batterie mehr zu. Das können größere Batterien natürlich besser da hier in der Regel auch eine höhere max. Belastung angegeben ist. Unsere verbauten Limas haben mit Batterien bis 120Ah (passen nicht in den Mondi :D ) überhaupt kein Problem. Ich habe im Boot an einer baugleichen Lima 3 x 120Ah und auch diese werden ordentlich geladen.

    Kurzum: Die Batterie muss von der Größe ins Auto passen :) und definitiv 12V Nennspannung haben. Nicht weniger Ah als original verbaut, der Rest ist Sache des Geschmackes oder des Geldbeutels.
    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Stephan1971 ()

  • Sorry aber der MK3 sowie der Focus MK1 waren die ersten wo mit diesem System ausgestattet waren

    Hier der auszug aus Etis wie das System funktioniert:

    Ladesystem - Allgemeine Informationen - LadesystemMondeo 2001 (10/2000-02/2007)[url]http://etis.dealerconnection.com/img/EtisPrint.gif[/url] Drucken
    Beschreibung und Funktion"Smart Charge"-Generatorsteuerung
    Allgemeines
    Der Generator erzeugt Strom für die Fahrzeugelektrik und sorgt für eine Aufladung der Batterie. Der Generator wird durch den Antriebsriemen - Zusatzaggregate angetrieben.
    Für zusätzliche Informationen siehe: Antrieb - Zusatzaggregate (303-05 Antrieb - Zusatzaggregate, Beschreibung und Funktion) /
    Antrieb - Zusatzaggregate - 3.0L Duratec-ST (VE6) (303-05 Antrieb - Zusatzaggregate, Beschreibung und Funktion).

    Nach dem Starten des Motors erzeugt der Generator Wechselstrom, der intern in Gleichstrom umgewandelt wird. Der Gleichstrom wird vom Spannungsregler (hinten am Generator angeordnet) geregelt und an die Batterie und elektrischen Verbraucher und Spannung weitergeleitet. Die Spannung des Ladesystems wird vom Antriebsstrangsteuergerät (PCM) gesteuert. Bei kalter Batterie wird die Batterie mit einer höheren Spannung effizienter geladen, bei warmer Batterie mit niedriger Spannung. Das PCM kann die Ladespannung der Batterietemperatur entsprechend anpassen. Die Batterietemperatur wird anhand der Ansauglufttemperatur (IAT) und Kühlmitteltemperatur (ECT) berechnet.
    Das PCM überwacht und steuert gleichzeitig die Ausgangsspannung des Generators. Wenn die Stromaufnahme hoch ist oder die Batterie übermäßig entladen, kann das System die Leerlaufdrehzahl anheben. Um beim Starten des Motors Motorschleppmoment zu minimieren, wird der Generator vom PCM deaktiviert. Nach dem Starten des Motors erhöht das PCM die Generatorleistung zunehmend.
    Das PCM steuert die Funktion der im Kombiinstrument angeordneten Ladekontrollleuchte. Das PCM ist daher dafür verantwortlich, dass die Ladekontrollleuchte nach dem Starten des Motors erlischt und bei Störungen aufleuchtet. Die Ladekontrollleuchte wird bei Zündung ein, Motor aus und Absterben des Motors ebenfalls vom PCM aktiviert.
    Das "Smart Charging"-Ladesystem umfasst folgende Funktionen:
    • Berechnung von Batterietemperatur und Regeln der Ladespannung
    • Voranmeldungsfunktion - Generatorlast
    • Generatordeaktivierung beim Motorstart
    • Anhebung der Leerlaufdrehzahl bei niedriger Spannung/hohen elektrischen Lastzuständen (zur Erhöhung der Generatorleistung und zur Senkung der Batterieentladung)
    • Abschaltung von elektrischen Verbrauchern bei niedriger Spannung
    • Aktivierung von elektrischen Verbrauchern bei zu hoher Spannung
    Durch ständiges Berechnen der Batterietemperatur und Regeln der Generatorausgangsspannung wird der Batterieladestrom optimiert. Durch die Funktion Voranmeldungsfunktion - Generatorlast wird das PCM im voraus vor bevorstehender elektrischer Last und somit vor bevorstehenden Änderungen des Generatordrehmoments gewarnt. Anhand dieser Informationen kann das PCM eine höhere Leerlaufstabilität herstellen. Das PCM steuert auch die Generatoraktivierung beim Motorstart sowie die Leerlaufdrehzahlanhebung. Die Verteilerbox – Beifahrerseite (PJB) steuert die beiden restlichen Smart charging-Funktionen; Abschaltung von elektrischen Verbrauchern bei niedriger Spannung und Aktivierung von elektrischen Verbrauchern bei zu hoher Spannung. Wenn die Batteriespannung unter einen Niederspannungs-Grenzwert abfällt, deaktiviert die PJB die folgenden Bauteile in der aufgeführten Reihenfolge mit einem 5 Sekunden-Abstand zwischen jeder Verbraucher-Deaktivierung:
    • Windschutzscheibenheizung
    • Heckscheibenheizung
    • Klimaanlage
    Die PJB reaktiviert alle zuvor deaktivierten elektrischen Verbraucher, sobald die Batteriespannung den Niederspannungs-Grenzwert überschreitet. Die Reihenfolge für die Reaktivierung der elektrischen Verbraucher lautet: Klimaanlage, heizbare Heckscheibe, heizbare Windschutzscheibe. Zwischen jeder Reaktivierung liegt eine Verzögerung von 5 Sekunden. Nach der Reaktivierung kehren die elektrischen Verbraucher in Normalmodus zurück; das Bauteil wird daher ausgeschaltet und wartet auf ein PJB-Eingangssignal vom Schalter. Die Funktion Aktivierung von elektrischen Verbrauchern bei zu hoher Spannung wird aktiviert, wenn die PJB erkennt, dass die Batteriespannung den Überspannungs-Grenzwert 20 Sekunden lang überschritten hat und die Ladekontrollleuchte aufleuchtet.
    Bei Erreichen des Grenzwerts aktiviert die PJB die folgenden Bauteile in der aufgeführten Reihenfolge mit einem 5 Sekunden-Abstand zwischen jeder Verbraucher-Aktivierung:
    • Heckscheibenheizung
    • Windschutzscheibenheizung
    Dadurch soll erreicht werden, dass die Spannung auf einen Wert innerhalb der Spezifikation zurückkehrt und Überladungsschäden der Batterie reduziert werden. Die elektrischen Verbraucher kehren in den Normalmodus zurück, wenn die Batteriespannung den Überspannungs-Grenzwert 20 Sekunden lang unterschreitet. Dadurch soll eine übermäßige Entladung der Batterie verhindert werden. Die Reihenfolge für die Rückkehr der elektrischen Verbraucher in den Normalmodus lautet: heizbare Windschutzscheibe, heizbare Heckscheibe. Zwischen jeder Reaktivierung liegt eine Verzögerung von 5 Sekunden. Bei ständigem Steigen und Abfallen der Spannung können elektrische Verbraucher wiederholt aktiviert und deaktiviert werden. Dies tritt bei einem ständigen Überspannungsfehler auf und dient zur Minimierung von Schäden der Batterie aufgrund Überladung und Batteriekriechströme durch die Aktivierung der heizbaren Heck- und Windschutzscheibe. Im Normalmodus werden die elektrischen Verbraucher ausgeschaltet und warten auf ein PJB-Eingangssignal vom Schalter. Der Niederspannungs-Grenzwert beträgt ca. 10,3 Volt, der Überspannungs-Grenzwert ca. 16 Volt.
  • Das ist die offizelle Funktionsbeschreibung von Ford, kannste bei jedem Händler einsehen. Das system ist seit 1998 in jedem neuen Ford verbaut.

    Das die Spannung net schwankt da stimm ich dir voll und ganz zu. Theoritsch soll es so funktioneren aber praktisch merkt man davon nix, bei meinen Fofi konntest dir ja überm Selbst die Ladespannung anzeigen lassen das haste a nix gesehen.
  • Ich hatte mit der Original-Ford-Motorcraft-Batterie eigentlich nie Probleme.

    Was mir nur manchmal auffiel war, vor der Garage mit Abblendlicht an Auto ausgemacht.
    Tor aufgeschlossen.
    Zündung wieder an, also auch Licht an( ich weiss, soll man nicht)
    gestartet auch kein Problem
    nur beim starten hat mein Mondi immer das rechte Auge kurz, für etwa 1 Sek. zugekniffen(den rechten Scheinwerfer abgeschaltet).

    Jetzt seit Anfang des Jahres(meine originale Ford-Batterie hat 7 Jahre lang gehalten und war in der Zeit mind. 5mal Tiefentladen) hatte sie nun endgültig ihren Geist aufgegeben.

    Da habe ich mich, weil ja iwann auch wieder fette Mucke in meinen Mondi kommen soll für einen OPTIMA entschieden.

    Mit der startet der Mondeo viel besser und das Scheinwerferzwinkern ist seitdem auch verschwunden.

    Die Optima ist wohl nicht di billigst Batt, ist aber auf jeden Fall ihr Geld Wert, besonders wenn es um Kraftreserven bei grossen Musik-Anlagen geht.

    Es handelt sich um eine OPTIMA Yellow Top 4.2 12V 55Ah
    Die Batterie-Pole muss ich noch tauschen.
    Die Pole habe ich, dank Matthias(Black-Projekt) ja schon seit Herten III hier bei mir zuhause liegen.
    Vielleicht klappt der Umbau ja diese Woche.
    Dateien
    FORD MONDEO MKIII Sport Turnier 2,0 16V(145PS)*02/2004 LPG
    FORD ESCORT XR3i MK VII Cabriolet 1,8 16V(115PS)*07/1997

    Mein grauer Skorpion

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Grey Skorpion ()

  • Auf Grund der fordspezifischen erhöhten Ladespannung und des fordspezifischen Lademanagements empfiehlt FORD Silber-Kalzium Batterien. Der Unterschied besteht nur darin, dass so eine Batterie auch mit höheren Ladeströmen und vor allem mit Ladespannungen vom 14,8 Volt klar kommt. ( Normale Batterien fangen ab 13,8 Volt mit Gasen an )

    "Die neue Ford Silber-Kalzium-Batterie setzt Maßstäbe in Sachen Startleistung und Lebensdauer. Der Silberanteil verbessert die Korrosionsbeständigkeit und verringert gleichzeitig den Innenwiderstand. So deckt der enorme Energiedurchsatz der Ford Silber-Kalzium-Batterie denn auch höchsten Energiebedarf und garantiert zuverlässige Startkraft. Aus diesem Grund stattet Ford bereits seit 1998 alle Neufahrzeuge mit Silber-Kalzium-Batterien aus."

    Wenn man in den verschiedensten Foren mal schaut, wird man immer wieder Berichte finden, in denen User andere Batterien verbaut haben und auch damit keine Probleme hatten. Wird eventuell früher im Eimer sein. Muss jeder für sich entscheiden. Ich habe mich an die Empfehlung gehalten und eine SK-Batterie verbaut und bin bislang sehr zufrieden.
    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)
  • moin,

    danke erstmal.

    habe nun grade beim ffh mal angerufen und er hat nachgeschaut was mein motor so dürfte (1,8l benziner 110ps). ne 50ah (90euro)und ne 60ah (100euro) auf jeden fall und ne 71ah (115euro) wusste er nun nicht ob die lichtmaschine das mitmacht.
    bei mir ist auch seit fast neun jahren ne originale drinne und sie schwächelt nun halt so langsam, was sicher auch okay ist. also werde wohl wieder zu einer von ford greifen...

    mfg
  • Wie gesagt vom Test und vom Preis her soll die wohl nicht so gut sein.

    Aber wenn du da vorher keine Probleme mit hattest, dann kannst du dir die beruhigt kaufen.

    Was ja ein Batterieleben ungemein verlängern soll ist wenn man die Batterie z.B. ein mal im Jahr mit einem Pulsladegerät auflädt.

    Gab ja auch mal son Teil was man sich an die Polklemmen der Batterie machen konnte und dann wurde die gepulst. Lt. Aussage eines Berga Mitarbeiters langt es aber wenn man das "ab und zu" mal macht.
  • fomo147 schrieb:

    71ah (115euro) wusste er nun nicht ob die lichtmaschine das mitmacht

    Da beim Mondeo MK3 egal ob Diesel oder Benziner immer eine Lichtmaschine mit 124A verbaut wurde, sollte die LiMa das wohl mitmachen.
    Denkt und fahrt bitte so, daß alle hirnlosen auch nach Hause kommen. :pleasantry:
    Übrigens: Suchen und Lesen bildet! 90% der Fragen könnt Ihr selber einfachst beantworten, wenn man des Lesens mächtig ist. ;)
  • So habe nochmal ein bisschen gegooglet :)
    Ford soll eine recht hohe Betriebsspannung von ca. 16V haben, daher soll man nur Silber/Calcium Batterien verwenden.
    Andere Batterien kochen wohl recht schnell über, weil sie mit der hohen Spannung nicht klar kommen.

    Habe selber aber keine Ahnung was da dran ist, was ich drin hab oder ob es überhaupt stimmt :)

    Die verkaufen auch Öl??? Das gibt es doch gar nicht in Chrom zum ankleben...
  • Stephan1971 schrieb:

    Auf Grund der fordspezifischen erhöhten Ladespannung und des fordspezifischen Lademanagements empfiehlt FORD Silber-Kalzium Batterien. Der Unterschied besteht nur darin, dass so eine Batterie auch mit höheren Ladeströmen und vor allem mit Ladespannungen vom 14,8 Volt klar kommt. ( Normale Batterien fangen ab 13,8 Volt mit Gasen an )

    Stephan1971 schrieb:

    "Die neue Ford Silber-Kalzium-Batterie setzt Maßstäbe in Sachen Startleistung und Lebensdauer. Der Silberanteil verbessert die Korrosionsbeständigkeit und verringert gleichzeitig den Innenwiderstand. So deckt der enorme Energiedurchsatz der Ford Silber-Kalzium-Batterie denn auch höchsten Energiebedarf und garantiert zuverlässige Startkraft. Aus diesem Grund stattet Ford bereits seit 1998 alle Neufahrzeuge mit Silber-Kalzium-Batterien aus."
    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)
  • So neue Batterie is da!
    Wollte sie eben einbauen und da kam das böse erwachen.
    Batterie is 2cm höher als die originale Motorcraft und etwas schmäller was aba net das Problem is da man ja die Haltevorrichtung drüber macht.
    Die höhe macht mir zu schaffen. Bekomme die Pole net an die Batterie weil die Kabel einfach zu kurz sind. Wollte etwas ziehen aba da tut sich nix.
    Kann doch eigendlich net sein oder?
    Ich denke mal die Batterieabdeckung werde ich auch net mehr druff bekommen.
    Alles voll der Mist.
    Wieso is da kein millimeter Spielraum im Kabel?
    Aso meine neue Batterie is 190mm hoch.

    Ich hab gerade gesehen das die 190mm höhe bei vielen Batterien is.
    Hmm mal sehen was ich da machen kann ohne das die Kabel abknicken!

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von SuicideMondi ()

  • So, ich hab jetzt noch mal ein wenig gesucht, und bin darauf gestossen:

    Silber-Kalzium-Akkus sind für Ford Fahrzeuge schon seit dem Modelljahr 1998 zwingend vorgeschrieben! Grund: Moderne Ladesysteme wie das Smart Charging System (SCS) arbeiten mit vergleichsweise hohen Spannungen, denen herkömliche Batterien nicht gewachsen sind. Die Lebensweise leidet unter dem "Starkstom". Vermehrte Reklamationen bzw. Garantiefälle sind die Folge und nicht zuletzt ensteht in den Batterien explosives Hydrooxygen-Gas, besser bekannt als Knallgas.

    Würde sich dann auch mit der Aussage von Bosch decken. So ganz einfach kann man dann wohl doch nicht eine herkömmliche Blei-Batterie verwenden, auch wenn der ein oder andere keine Probleme damit hat.

    Gruß, Klaus
  • Im Prinzip kannst nicht viel falsch machen, wenngleich ich das Geld fafür nicht ausgeben würde. Wenn du nicht gerade eine Standheizung in Verbindung mit Kurzstrecke nutzt ist das Laden über Ladegerät nicht nötig und die knapp 70 Euronen besser an anderer Stelle investiert.

    Eine Batterie wird durch ständiges Laden keinen Schaden nehmen, solange es ein Ladegerät ist, welches nach dem Erreichen der Ladeendspannung auf einen sehr geringen Strom (Erhaltungsladung) wechselt.
    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)
  • Wenn du nicht wenigstens so lange fährst, wie deine Standheizung vor dem Start lief, dann würde ich das mit dem Laden auf jeden Fall machen. Sonst stehst irgendwann plötzlich im Dunkeln ;)
    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)
  • Die stresst die Batterie schon mächtig. Beim Start der Heizung läuft ein Brennluftgebläse, eine Dieselpumpe, eine Wasserpumpe und zum Starten eine starke Glühkerze. Wenn die Heizung dann läuft schaltet sich das Fahrzeuggebläse ein um den Innenraum zu heizen. In Summe und gerade wenn es draußen besonders kalt ist, eine kleine Herausforderung an die Batterie.

    Daher eine Faustregel. Um den Energiehaushalt halbwegs im Lot zu halten muss man mindestens so lange fahren wie die Heizung vorher lief.
    Beschleunigung ist, wenn die Tränen der Ergriffenheit waagrecht zum Ohr hin abfliessen (Walter Röhrl)
  • Allein das Brennluftgebläse an Webasto-Dieselstandheizungen hat so um 40-48W, dazu kommt die Umwälzpumpe und das Innenraumgebläse, das dürfte zusammen alles 100-150W haben, und eine gute halbe Stunde läuft die Schon bei -10°

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