ST220 Tick Tick Geräusch Nockenwelle Einlassseitig 2. Lagerbock von rechts

  • Habe das eben mal aufgenommen.


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    Wechsel der Andruckrolle hat nichts gebracht.


    Mit Stetoskop auf dem Ventildeckel ist nahe der Riemenscheibe ein hartes nagelndes Geräusch zu hoeren.


    Was könnte das sein?

    Der Sattelritt, der hält mich fit, ich brauch daher für einige Strecken keinen Sprit.


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  • Also Ventildeckel mal abnehmen und nach der Anschlagstelle suchen?


    Ist allerdings nicht immer so präsent- wahrscheinlich aufgrund der Waermeausdehnung.

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  • nö sag ich zum lagerschaden an der Nockenwelle.
    würde da eher auf einen Stößel tippen.
    geräusch schein mir ein Ventil zu sein das an den anschlag (kopf) schlägt.

    Stimmt ein Stößel könnte es Natürlich er Sein. :thumbup:

  • Ölservice nach der Wiederinbetriebnahme nach dem Kauf. Sogar 2x mal weil zuvor 2 Jahre kein Oelwechsel gemacht wurde. Dann habe ich Meguin 5W40 verwendet.


    Faerbung: schwarz (genauer weiss ich's nicht mehr)


    Allerdings jetzt wo du es sagst ich könnte ggf mal wieder nachfüllen:


    Im Kaltzustand ist der Ölstand auf die Mitte abgerutscht zwischen der oberen und der unteren Bohrung.


    Dabei etwa 5mm unterhalb der Oberkante der Schraffierung.


    Werde mal wieder bis Oberkante Schraffierung auffüllen und dann nochmal berichten.


    Könnte ausserdem vorsichtshalber einmal kurz die magnetische Ablassschraube heraustreten und nach Abrieb schauen.

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  • Zum Thema Öl.... Brauchst du ein Öl mit Additiv für deinen Block?


    Meine (mittlerweile nicht mehr) Fachwerkstatt hat mir mal in meinen Sci ein Additiv-freies Öl in den Motor gekippt.
    Das Geräusch war deinen ähnlich (sofern meine Erinnerung das zulässt). Mittlerweile wird meiner mit Shell Helix Ultra 5W30 AF mit Ford WSS Spezifikation geschmiert.

  • Ich habe den Ölstand bei kaltem Motor auf Oberkante Schraffierung erhöht und danach den Motor gestartet. Das nageln war dann nicht mehr zu hoeren und lediglich mit dem Stetoskop ein rhythmisch gleiches dumpferes Anschlaggeräusch zu hoeren. Wieder nur rechts an der selben Stelle.


    Ich finde jetzt zu dem Ölstabthema meinen eigenen Beitrag nicht mehr. Aber darin hatte ich die Empfehlung vom Ford MA geschrieben dass der Ölstand immer zwischen oberhalb Markierungsende und oberen Loch sein sollte.


    Ich habe daher nun bei kaltem Motor bis zum oberen Loch aufgefüllt. Das o.g. Geräusch der "Ventilarbeiten" ist aber dadurch nicht beseitigt worden.


    Mich wundert es nach wie vor (man hoert es nur wenn man es weiss) dass es nur auf dem Wasserpumpenseitigen Zylinder bzw dessen Ventilen zu hoeren ist.


    War wahrscheinlich schon so als ich ihn gekauft habe nur ist es mir erst jetzt durch den kurzfristig zu niedrigen Ölstand hoerbar aufgefallen.


    So hoert es sich jetzt an:


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  • könnte das verbliebende geraeusch denn durch Prüfung und nachstellung des ventilspiels beseitigt werden wenn ich's wieder optimal haben will?


    Überlege ob ich mir das ST Handbuch aus dem Tac Verlag dazu kaufe:


    http://www.originalanleitungen…t-motor-werkstatthandbuch

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  • dazu haben wir eine menge Lesestoff hier im Forum.
    ich kann dir nur sagen was ich für öl in meinen st*s fahre.
    5w40 mit der freigabe 229.3 von Mercedes, damit habe ich die besten Erfahrungen.


    aber wie schon gesagt es gibt darüber ne menge info hier. ;)

  • Habe das eben mal aufgenommen.


    Mit Stetoskop auf dem Ventildeckel ist nahe der Riemenscheibe ein hartes nagelndes Geräusch zu hoeren.


    Was könnte das sein?


    Ich hab zu dem Thema mal nen Thread geschrieben, leider gibts das entsprechende Forum nicht mehr. ;( ;( ;( ;( :dash:


    Das Geräusch sind die Einlassventile von Zylinder 6, an der Riemenscheibe zur Wasserpumpe. Wird wahrscheinlich durch Spiel und Bewegung der entsprechenden Nockenwelle verursacht.


    Von Ford gibts ne Anweisung zur Abstellung des Problems. Dabei werden dei Lager der Nockenwelle gelöst und wieder festgezogen. Die Reihenfolge des Anziehens der Schrauben erfolgt dabei genau entgegen der entsprechenden ursprünglichen Spezifikation.


    Seit dieser "Reparatur" läuft mein Motor schon wieder weitere 150000 km ohne Ventilgeräusche. Also keine Sorgen. ^^


    Für weitere Details / Fotos müsste ich suchen...

  • Ist es einen Versuch wert, auch ohne gleich eine neue Ventildeckeldichtung zur Hand zu haben?


    Oder wäre es besser sich die genaue TPI von Ford für das Problem zur Hand zu haben?


    Die Reihenfolge kann ich der T*S entnehmen. Wenn ich nur andersherum anziehen muss wäre das ja schnell gemacht.


    Hier stehen ja bereits die Drehmomente:


    Drehmomente


    Gibt es sonst noch etwas zu beachten?

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  • Wenn du vorsichtig bist, brauchste keine neue Dichtung. Aber es kommt etwas Dichtmittel an den Übergang zum Stirndeckel.


    Ich glaub, ich hab damals einfach versucht, beide Schrauben gleichzeitig und gleichmäßig anzuziehen. Hat gereicht.


    Kann mich noch daran erinnern, dass die Nocken von Zylinder 6 vom Ventil wegzeigen sollen, dann drückt sich die Nockenwelle nicht ganz so stark weg.


    Ich dachte immer, die Schrauberhand kann immer automatisch das richtige Drehmoment?


    Das wichtigste bei der Aktion ist aber, die Ventildeckel zu lackieren !!! :)

  • Ich habe sie nun....


    Bei Bedarf PN

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  • Ich habe die Prozedur nun zweimal durchgeführt.


    Erst vorsichtig mit weniger Hebelkraft gegen den Lagerbock (ohne Besserung) dann im zweiten Durchgang mit grosser Kraft (mit gleichem Ergebnis).


    Mit dem Stetoskop ist das Geräusch am betreffenden Lagerbock noch unverändert leise tickernd zu hoeren.


    (Die grösste Geraeuschminderung trat im Prinzip durch den korrekten Ölstand ein)


    Jetzt überlege ich ob es wohl zum Erfolg führen könnte wenn ich die kompletten Lagerboecke der Nockenwelle loese und gemäss T*S anziehe.


    Und wenn das auch nichts ändert von dieser neuen Ausgangslage nochmal einzelnd den zweiten Bock von rechts der vorderen Zylinderreihe der Nockenwelle Einlassseitig zu lösen und mit dem Hebel wieder anzuziehen.


    Was meinen die Experten?


    Seid ihr sicher dass ihr das Geräusch nicht auch habt?


    Auch ohne Stetoskop kann man es etwas dumpfer mit dem Ohr fast auflegen hoeren (oder Stab nehmen)


    Kann es auch ein defekter Hydrostoessel sein? Klingt ja eigentlich anders ...


    Wenn die weiteren o.g. Arbeitsschritte auch nicht helfen muesste ich wohl jemanden bitten den Motor ueber die Kurbelwelle durchzudrehen um bei geoeffneter Zylinderhaube die Geraeuschursache optisch zu lokalisieren.


    Da es noch mehr Videos in YouTube vom gleichen Problem gibt wuerden dies aber gegen einen defekten Hydro sprechen.


    Ich befürchte mittlerweile eher lagerschaden

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