wurjue Anfänger
  • Mitglied seit 28. Juni 2018
  • Letzte Aktivität:

Beiträge von wurjue

    Hallo Mondianer,

    der ST hat auf der Beifahrerseite einen Spritzschutz unten an der Radinnenschale.

    Soetwas gibt es auch für die Fahrerseite, ich glaube die Diesel haben dies.

    Ich bin auf der suche nach so einem Spritzschutz für die Fahrerseite.

    Leider ist dieses Teil (1441470) nicht mehr bei Ford erhältlich.

    Vielleicht hat ja jemand so etwas noch rumliegen.


    Gruss

    Ich habe fast die komplette Bremsanlage durch Neuteile ersetzt, außer die Bremsleitungen und den Bremskraftverstärker.

    Die Räder sind ja freigängig, aber nur bei stehendem Motor.

    Bei laufendem Motor und einmal Bremsen geht der Bremsdruck nicht ganz weg und die Bremsanlage baut bei jedem Bremsvorgang immer mehr Druck auf.

    Dann Motor aus 2 mal auf die Bremse teten, der Unterdruck ist weg, die Räder sind sofort frei.

    Deshalb habe ich erst gedacht, es könnte an den HBZ liegen, weil es zwei Varianten gibt.

    Einmal für Fahrzeuge mit Bremsassistent und einmal für Fahrzeuge ohne Bremsassistent.

    Zumal ich davon ausging keinen Bremsassistent zu haben.


    Allerdings ist mir jetzt eingefallen, das das Spiel zwischen Hauptbremszylinder und Bremskraftverstärker zu gering sein könnte.

    Das lässt sich einstellen unten an der Pedallerie.

    Eventuell sind die HBZ aus dem Zubehör nicht 100% gleich, oder die Federn im Bremskraftverstärker hat sich gelängt ?

    So könnte der Bremskraftverstärker leicht auf den Hauptbremszylinder drücken und mit laufendem Motor und Unterdruck sich die Wirkung verstärken und dadurch Bremsdruck aufbauen.


    Du schreibst, wenn ein Fahrzeug EBA hat, wird dies am Bremslichtschalter abgenommen.

    Der einfache Bremslichtschalter hat doch am Anschluss nur 2 Adern-

    Wenn das Fahrzeug EBA hätte, währe bestimmt min. eine Ader mehr am Stecker ?

    Hallo an alle.

    Ich hänge das mal hier ran, es gibt direkt gar kein richtiges Thema zum Bremsassistent.


    Es geht um einen Mondeo ST220 (BWY), von 06/2003, ist aber ein 2004er Modell (Facelift, 6Gang etc.).

    Laut der ETIS Abfrage, mit FIN, habe ich keinen Bremsassistenten, sondern 4Rad ABS, sowie ESP. Unter EBA steht eben ohne Bremsassistent.

    Nun kann man hier lesen, die ETIS Ausstattungsliste ist oft nicht korrekt, oder wenn ESP verbaut ist, muss ein EBA verbaut sein.

    Oder wenn kein Aufkleber auf dem Bremskraftverstärker ist, mit EBA, ist auch keiner verbaut. Bei anderen dann doch wieder trotz ohne Aufkleber.


    Meine Frage ist:

    Wie kann man optisch feststellen, ob ein Bremsassistent an Bord verbaut ist ?


    Der Grund ist ich habe den Bremskraftverstärker gewechselt. Es war original verbaut: Bosch 22407779.

    Diese Teilenummer ist wohl zu alt, im Internet habe ich nach geraumer Zeit keinen Vergleichsartikel gefunden.

    Bzw. wenn diese Nummer auftaucht (22407779), gibt es keinen Hinweis ob diese Vergleichsnummer für Fahrzeuge mit EBA ist oder nicht.

    Ich ging davon aus, ich habe keinen Bremskraftverstärker und habe den MAPCO 1715 verbaut.

    Jetzt fährt sich nach kurzer Zeit die Bremse fest, sodaß man kaum noch fahren kann.

    Wenn ich den Motor ausstelle und auf die Bremse trete, geht der Unterdruck weg und die Bremse wird wieder frei.

    Und dann wieder von vorne, wenn ich Bremse wird es immer fester.

    Nun gehe ich davon aus, das doch ein EBA verbaut ist und ich den falschen HBZ verbaut habe.


    Vielleicht hat jemand noch eine Info die mich weiterbringt.


    Danke und Gruss

    Hallo,


    ich hatte auch diesen Fehler beim ST.


    "Code: P0352 – Fehler im Primärkreis von Zündspule B


    Modul: Motorregelungs-Modul


    Diagnose: Fehler Code Details


    Fehler im Primärkreis von Zündspule B

    Offener Primärstromkreis von Zündspule.

    Dieser Fehlercode kann verursacht werden durch:

    Kurzschluß nach Masse in Primärstromkreis der Zündspule.

    Offener Stromkreis von STROMVERSORGUNG – Zündspule

    Spule"


    Ich habe also alles möglichen Teile getauscht.

    Zündspule, Kerzen, Zündkabel, Zündmodul, Luftmassenmesser, Unterdruckschläuche, usw.

    Der Fehler blieb immer stehen.

    Der Motor lief auf 4 Zylindern, alle 6 Kerzen hatten funken.

    Aber ich habe gesehen 2 Zylinder hatten einen wesentlich schwächeren Zündfunken !

    - Kannst du testen wenn du die Kerzenstecker abziehst und mit einer Kerze an Masse hälst.

    Letztendlich konnte es nur noch das Steuergerät sein.

    Ich habe dies zu ecu-de geschickt.

    Die haben festgestellt, von 3 Primären Zündkreisen sind bei 2 sogenannte Verstärker defekt.

    Dies konnten sie leider nicht beheben.

    Ich habe mir ein Steuergerät besorgt, mit den beiden Transpondern für die Wegfahrsperre.


    Besorg dir so eines vom Schlachter aber mit Transpondern.

    Dann ist die Wegfahrsperre kein Problem.


    Viele Grüsse

    Hallo,
    Ich suche ein paar elektrisch anklappbare Außenspiegel mit Umfeldbeleuchtung.
    Mit oder ohne Versteller oder Relais.
    Oder auch nur Teile davon wie Gehäuse, Motörchen etc.
    Danke und Gruß

    Zu verkaufen ist ein funktionierendes Motorsteuergerät für einen ST220 und 2 auf die Wegfahrsperre programmierte Transponder.
    Das heißt einbauen und losfahren.
    Die Steuergerätenummer: 2S7A-12A650-FB
    Das Steuergerät passt nur bei einem ST220 mit 5-Gang Getriebe.
    Ich habe mir gedacht 120 Euro + Versand, das habe ich auch bezahlt.


    Gruß2.jpg

    Hallo,


    bei ECU angerufen.
    Diesen Fehler können sie wahrscheinlich nicht beheben.
    P0351,P0352,P0353


    Ich habe noch eines gefunden.
    Wenn ich 4S7A-12A650-GB original habe,
    dann kann ich nur gleiche Spezifikation verwenden oder besser, richtig ?
    Also ein 4S7A-12A650-GC sollte doch gehen.


    Mfg

    Hallo,
    zum auslesen habe ich Forscan und Scanmaster ELM zur Verfügung.
    Ok
    Dann ist es wie ich auch vermutet habe.


    Noch so eine Idee !
    Am Stecker vom Denso liegt das Geschwindigkeitssignal doch an Stecker B PIN 12 an.
    Was ist wenn ich das zum 32poligen Stecker vom KI leite ?


    Gruss

    Hallo an alle,
    leider brint mich die Suchfunktion bei einem speziellen Problem nicht weiter.


    Zur Vorerklärung:


    Ich habe keine Funktion am Tacho.
    Das heißt die Geschwindigkeit wird nicht angezeigt.
    Der Tageskilometerzähler steht immer auf 0.0 und der Gesamtkilometerstand wird auch nicht fortgeführt, sondern bleibt auf bisherigem Wert stehen.
    Die Anzeige zeigt aber beide Angaben an, keine Striche oder ǵanz weg, wie in allen älteren Beiträgen.
    Der Tacho sollte auch funktionsfähig sein, da beim Instrumentenselbsttest die Nadeln ausschlagen.
    Leider werden keine DTCs abgelegt.


    Jetzt die Frage:
    Was passiert, wenn ich ein PCM aus einem vFL in ein FL verbaue ?
    Das habe ich nämlich getan.
    Das Auto läuft ja auch problemlos.


    Der vFL hat doch 5-Gang Getriebe und einen Geschwindigkeitssensor für den Tacho.
    Der Fl hat das 6.Gang Getriebe und keinen Geschwindigkeitssensor, denn da werden die Werte vom ABS System herangezogen um die Geschwindigkeit zu bestimmen.


    Funktioniert deshalb der Tacho nicht ?
    Oder wird diese Funktion (Geschwindigkeitsmessung) für vFL und FL am PCM vorbeigeleitet direkt ins KI und hat keine Auswikungen ?
    Hat soetwas schon mal jemand gehabt ?


    Danke für jede Info.


    Mfg

    Jetzt wird es klar.
    Was ich brauche ist das MSG, damit hab ich ein Problem.
    Es gibt sie mit identischer Teilenummer.
    Ich dachte im MSG muss die VIN hinterlegt sein, sonst ginge die WFS nicht.
    Das ist aber falsch, die VIN bleibt im GEM hinterlegt fuer die WFS.
    Nicht im MSG.
    Das MSG speichert aber die Daten fuer die Transponder.
    Diese lassen sich nach Anleitung codieren.


    Gruss

    Hallo,
    das bedeutet ich kann ein beliebiges Steuergerät nehmen, von einem ST220 natürlich (in England gibt es welche)
    und es einbauen.
    Dann codiere ich die Schlüssel mit Forscan.



    Gruss

    Hallo an alle,


    wie bekomme ich die VIN in ein Ersatzsteuergerät aus einem Schlachter ?
    Das Problem ist, es gibt keine Ford-Werkstatt in der Umgebung, die dies noch machen kann (ländlicher Raum)
    und das Auto ist noch nicht angemeldet (noch kein TÜV).
    Ist dies mit Forscan möglich ?
    Kann man die Steuergeräte zu jemandem schicken, der die Daten von dem einen auf das andere übertragen kann ?
    Kennt jemand eine Firma die das kann ?
    Was ist wenn ich die Weckfahrsperrenfunktion herausprogrammieren lasse.
    Ist dann noch die VIN notwendig ?


    Bitte um möglichst viele Hinweise

    Hallo an alle,


    ich habe ein Problem, das so wahrscheinlich noch nicht aufgrtreten ist, bzw. in der Suche nicht zu finden.
    Folgendes:
    Es handelt sich um einen ST.
    Wenn ich ihn starte läuft er rund, nach ein paar Sekunden fällt die Drehzahl und er rumpelt vor sich hin (wie man es von Falschluft kennt).
    Wenn er warmgelaufen ist fällt die Drehzahl auf 850 und er läuft richtig rund.


    Ich würde Falschluft ausschließen, folgendes habe ich erneuert.
    Ansaugkrümmerdichtungen oben und unten.
    Alle 3 Unterdruckschläuche.
    Den Ansaugschlauch von Drosselklappe zu Luftfilter.
    Er hat neue Kerzen, neue Zündkabel, neue Zündspule.
    Alles original Teile.
    Die Kompression ist bei allen Zylinder Top.
    Wenn ich mit Bremsenreiniger einsprühe ändern sich die Lamdawerte nicht.


    Er besteht aber keine AU, der Lambdawert liegt bei 1,5.
    Ich habe die Lamdasonden mit Scanmaster ELM ausgelesen.


    Die Lambdasonde 1 von Bank 1 reagiert kaum, bzw. ändert die Spannung nur von 0,0035-0,0055 selten ein bischen mehr.
    Die lamdasonde 2 von Bank 1 steht bei null Volt, das heißt ja die lambdasonde 1 von Bank 1 arbeitet.
    Die lamdasonde 1 von Bank 2 regelt munter von 0,1 - 0,9 hoch und runter, die Lamdasonde 2 von Bank 2 steht bei null.
    Wenn ich die Lamdasonde 1 von Bank 1 in Bank 2 wechsele regelt die lamdasonde munter.
    Wenn die die lamdasonde 1 von Bank 2 in Bank 1 wechsele, regelt auch diese nur von 0,0035-0,0055.
    Ich habe 2 neue gekauft und die 2 alten. Bei allen ist das das gleiche Ergebnis.
    Das heißt an den Lamdasonden Vorkat liegt es nicht.


    Das heißt doch die Lamdaregelung arbeitet nicht.
    Die Frage ist warum ?
    Kann es das Steuergerät sein ?


    Hat jemand noch eine Idee ?


    Kann man die Einspritzventile irgendwie testen oder auslesen ?
    Es gibt den Einspritztrimm, den kann man auslesen, was bedeutet der ?


    Danke für jeden Hinweis auf den Fehler.

    Hallo an alle,


    vielleicht weiss jemand noch einen Rat.
    Folgendes Problem.
    Der St hat schlechte Abgaswerte von Lambda 1,507 laut Abgastester in der Werkstatt.
    Der Leerlauf ist zwar ganz ok (Drehzahl warm so 750) aber rauh und rumpelig.
    Ich habe bereits die Unterdruckschläuche getauscht, neue Kerzen, Zündkabel und Spule (alles original).
    Ein neues LLRV ist drin und der Drosselklappensensor funktioniert.
    Der LMM habe ich vom 2.5er genommen und den vom ST in den 2.5er getauscht.
    Der war also auch in Ordnung.


    Die Symthome haben sich nur wenig geändert, aber der Motor hört sich im Leerlauf schon wesentlich besser an.


    Aber was ist mit den Lambdasonden ?
    Die beiden Lamddasonden reagieren kaum.
    Ich habe die Lamdasonden gemessen mit Scanmaster ELM
    Auf Bank 1 Sonde 1 habe ich eine Spannung von 0,025-0,50 Volt.
    Auf Bank 1 Sonde 1 habe ich eine Spannung von 0,040-0,50 Volt.
    Die dritte Sonde (Nachkatsonde) zeigt 0,005 Volt an.
    Wenn alles ein bischen warm ist dann zeigen die Sonden
    Auf Bank 1 Sonde 1 habe ich eine Spannung von 0,025-0,50 Volt.
    Auf Bank 2 Sonde 1 habe ich eine Spannung von 0,800-0,950 Volt.


    Die Werte bleiben dann fast konstant und ändern sich nur minimal.
    Also habe ich von Bosch 2 neue Lambdasonden eingebaut, an den Werten hat sich nichts geändert !
    Die Ansaugkrümmerdichtungen sind auch in Ordnung.
    Wenn ich die mit Bremsenreiniger einsprühe ändern sich die Spannungswerte nicht.


    Zum Vergleich habe ich beim 2,5er die Sonden gemessen.
    Dort schwangt die Spannung kontinuierlich zwischen über 0,125 und 0,950 Volt auf beiden Bänken.
    So wie es sein soll. Die Nachkatsonde zeigt 0,000 Volt an.


    Kann es am Kraftstoffdruck liegen ?
    Kann es an den Einspritzdüsen liegen ?


    Was soll ich jetzt noch machen.
    Erst mal habe ich keine Idee mehr.
    Vielleicht hat jemand noch einen Rat.
    Danke und Gruß