Randreas Anfänger
  • Mitglied seit 9. September 2020
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Beiträge von Randreas

    Das Rohr ist komplett durchgerostet, kein Fleisch mehr zum schweißen.
    Da ich heute den Endtopf und das Winkelrohr davor gewechselt habe, kam uns die Idee ein Auspuffrohr zu nehmen um das Ladeluftrohr zu 'rekonstruieren'.
    Kann man das machen oder besser aus anderem Material?
    Fragen, Fragen, Fragen...


    P.S. Der Auspuff war am Endtopf gebrochen und zeitgleich fing der Turbolader böse an zu pfeifen beim abtouren.
    Ich glaube @ruderbernd hatte den Zusammenhang defektes Endrohr/pfeifender Turbo irgendwo in den unendlichen Tiefen dieses genialen Forums beschrieben.
    Ich kann es bestätigen: Endtopf gewechselt - böses Turbo pfeifen weg

    Ist ziemlich durch, habe vorsichtig versucht den 'äußeren' Rost zu entfernen...bin aber nicht auf Metall vorgestossen.
    Ich vermute da ist zu wenig übrig zum schweißen.
    Da muss mal ein Schweißer-Profi draufgucken ob es noch geht.
    Ich habe den Wagen morgen auf der Bühne und mache mal Fotos

    Hallo liebe Mondeokenner,


    ich muss auch mal wieder an die Ladeluftleitungen ran.
    Mein Problem:
    Schläuche dicht, aber das Metallrohr vor dem Getriebe ist durchgerostet.


    Irgendein ein Tipp wo man es kauft oder bleibt nur die Variante es selber anzufertigen?


    Grüße Rolf


    Mk3 2.2tdci

    Thema erledigt, Riemenscheibe war der alleinige Verursacher.
    Das ist die 3. Riemenscheibe, mal gucken wie lange sie hält.


    Mein Lieblings Kfz Meister hat auch noch mal eine Mitteilung von Ford zu dem Thema rausgesucht.
    In dieser steht das bei den Diesel Motoren der Freilauf der LIMA nachgerüstet werden sollte um die Kurbelwellenriemenscheibe zu entlasten.
    Die Experten in diesem Forum wissen das schon deutlich länger als Ford!


    Vielen Dank an Euch!
    Bestes Automobilforum im Web!


    Grüße Rolf

    Also die Riemenscheibe ist wieder defekt!
    Bin gerade dann doch noch mal beim KFZ Meister meines Vertrauens vorbei gefahren.
    Er stand auf dem Hof als ich reinfuhr und meinte direkt zu mir das es sich stark nach Pleuellager anhört.
    Beim nachgucken im Motorraum sah er dann auch den feinen Abrieb und das die Scheibe nicht rund läuft.
    Also die Scheibe ist definitiv defekt und mit etwas Glück ist es nur die Scheibe und der Spanner und nicht die Pleuellager.


    Ich berichte weiter wenn die Scheibe gewechselt ist.
    Hoffe doch sehr das es dann nicht doch noch zusätzlich die Lager sind.
    Bei 450.000 Laufleistung aber durchaus denkbar das die verschließen sind.
    Das wäre dann leider Endstation :(

    Hallo Zusammen,


    Mein TDCI 2.2 ist heftig laut geworden ohne Ankündigung.
    Ich habe schon alle vermeintlich passenden Threads durchsucht, bin mir aber mehr als unsicher was es ist.
    Klackern ist im Leerlauf gut hörbar, nimmt drehzahlabhängig zu.
    Bei offener Haube kann ich es im Bereich Steuerkette, Kurbelwellenriemenscheibe bzw Riemenantrieb lokalisieren.
    Injektoren sind noch nicht erneuert.


    Ich versuche mal ein Video zu posten, zu verlinken.



    Irgendwie habe ich das Gefühl es sind die Pleuellager aber hoffe doch das es etwas banaleres ist!


    Grüße Rolf


    https://youtu.be/LqrQSveCNA0

    Liebe Leute,


    neue Batterie verbaut und Auto ist wieder fein!
    Diagnose war passend!
    Allerdings fiel mir auf das er doch relativ viel 'Ruhestrom' benötigte.
    Eigentlich wollte ich wieder alles durchmessen und Lima auf defekte Dioden prüfen, aber dann fiel mein Blick eher zufällig auf den USB- Adapter der immer im Zigaretten Zünder steckt zum Handy laden...
    Rausgenommen, Ruhestrom gemessen und alles im grünen Bereich.


    Manchmal sind es die kleinen Dinge die das Leben schön machen :crazy:

    Nur eine Frage aus Interesse bzw zum Verständnis der Codierung der Injektoren:
    1. Die Codierung ergibt sich aus Prüfläufen um fertigungsbedingte Abweichungen der Injektoren dem MSG mitzuteilen, wenn ich das so richtig verstanden habe
    2. Nach Einbau und Eingabe der Codierung weiss das MSG welche Abweichungen in der Einspritzung zu berücksichtigen sind.
    3. Das MSG lernt im Fahrbetrieb diese Werte zu optimieren
    4. Ein Trennen der Stromversorgung führt zu einem Reset des MSG, d.h. die neu gelernten Optimierungen des MSG sind weg und es startet wieder mit den ursprünglichen Codierungen der Injektoren und lernt wieder


    Jetzt die eigentlich Überlegung warum ich das hier alles schreibe:
    Bei meinem Mondeo ist die Batterie in die Knie gegangen (und auch 2 Tagen abgeklemmt gewesen) und damit wurde das MSG zurückgesetzt.
    Wenn ich jetzt die Einspritzkorrekturen direkt nach dem ersten Start über Forscan auslese, erhalte ich gigantische Abweichungen auf den einzelnen Zylindern (-8.6 ml bis zu +7.6 ml) - > Motor läuft unrund
    Nach einiger Zeit läuft der Motor wieder rund und die Korrekturwerte sind wieder zwischen - 1,6 und 1,3 (nicht gut, aber die Injektoren haben schon 450.000 km auf dem Buckel und kommen jetzt zu DTB)
    Kann es wirklich sein das die ursprünglich eingebauten Injektoren schon von Werk aus mit solchen massiven Korrekturen verbaut/codiert werden?
    Oder ist meine Überlegung Blödsinn?


    Und direkt vorbeugend: Das ist jetzt eher eine akademische Frage, weil es mich interessiert!
    Das die Injektoren zur Überprüfung/Instandsetzung müssen ist mir klar und wird jetzt gemacht solange ich auf meine neue Batterie warte


    Grüße Rolf

    Reparieren wollte ich sie auch nicht, wollte halt hören ob ich richtig mit der Diagnose bin.
    Hatte erst den Anlasser im Verdacht oder eine defekte LIMA die die Batterie leerzieht.
    Darum hatte ich so ausführlich mein Vorgehen beschrieben :rolleyes: .
    Neue Batterie wird jetzt geordert. Eigentlich wollte ich ja meine Injektoren ausbauen, Ventildeckeldichtung und den kleinen Riemen vom Servo wechseln aber dann kam der 'Stromausfall' dazwischen...


    Danke für Eure Antworten!


    Grüße Rolf

    Hallo liebe Mondeo-Experten,


    ich will von Euch eigentlich nur die Bestätigung meiner Diagnose oder auch gerne Berichtigung falls ich falsch denke.


    Auto (2.2 tdci) hatte längere Zeit gestanden (ca 4 Monate) und der erste Startversuch scheiterte an einer leeren Batterie.
    Geladen mit einem 40 Jahre altem Ladegerät :D und dann lief er wieder.
    Das ging jetzt 2 Wochen gut (einmal Langstrecke 300 km, sonst nur Kurzstrecken) dann brach die Batterie beim Start komplett ein:
    Anlasser klickt, Lichtershow und Zeigerauschlag und dann tot...
    Spannung an Batterie 12,5 Volt in Ruhe nach Laden durch mein Museumsstück, angeschlossen und Motor läuft auch, Auto fährt.
    Nächsten Tag vor Start wieder gemessen, wieder 12.5 Volt.
    Aber Batterie bricht beim Start wieder komplett ein.
    Ans Ladegerät und nach 5 Minuten geht der Ladestrom runter. Spannung 12.7 Volt
    Angeschlossen, Batterie bricht ein beim Starten und erholt sich auf 12.5 nach ein paar Minuten.
    Von Massepunkten im Motorraum und vom Motorblock zu Pluspol Batterie gemessen: 12.5 Volt
    Also scheinbar kein Massefehler.
    Starthilfe mit anderem Auto funktioniert einwandfrei
    Bei laufendem Motor gemessen: 14.4 Volt, also lädt die LMA.
    Auto noch einmal gestartet und dabei an den Polen gemessen: von 12.5 V geht es runter auf 7 V, Batterie bricht ein und ist tot.
    5 Minuten gewartet, Messung an Batterie: 12.4 V


    Meine Diagnose ist eine tote Batterie, ist ca 6 Jahre alt, Varta Silver Dynamic 74 AH.


    Eure Meinung?


    Danke und Grüße Rolf

    Ich habe heute noch einmal alle Turboschläuche kontrolliert und in der Tat den typischen Ölfilm/schmier an dem Schlauch vom AGR entdeckt.
    Schelle am AGR hat nicht richtig gesessen... Mein Fehler, habe offensichtlich nach Reinigung AGR, Ansaugbrücke und Einlasskanäle im Rahmen des Glühkerzenwechsel gepfuscht.
    Asche auf mein Haupt... :crazy:

    Das wird aber nicht die wahrscheinlich verschlissenen Injektoren davon abhalten undicht zu sein

    Ich habe heute noch einmal alle Turboschläuche kontrolliert und in der Tat den typischen Ölfilm/schmier an dem Schlauch vom AGR entdeckt.
    Schelle am AGR hat nicht richtig gesessen... Mein Fehler, habe offensichtlich nach Reinigung AGR, Ansaugbrücke und Einlasskanäle im Rahmen des Glühkerzenwechsel gepfuscht.
    Asche auf mein Haupt... :crazy:

    Ich habe heute Morgen wieder mit Forscan ausgelesen, Werte unterscheiden sich nur gering von 'warmen' Werten.
    Heute morgen hat er nur wenig geraucht beim Start.


    Meine Beobachtung:
    Mit zunehmender Standzeit zwischen den Start Vorgängen wird mehr Rauch produziert.


    Ich gehe mal davon aus das die Injektoren die Verschleißgrenze überschritten haben und nicht mehr dicht sind - > beim Stand 'tropft' Diesel und er wirft dementsprechend mehr oder weniger Rauch bei Zündung aus.


    Am WE baue ich sie aus und lasse sie in Biberach überholen für 440 Euro.
    Nach 450.000 km ist das schon ok :)