Diskussionen - Welche Batterie für den Mondeo

Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

  • Actros2554 schrieb:

    Neue kaufen! Oder was soll die Frage? Batterie reparieren geht nun mal nicht, mußte mit leben! :thumbsup: :zacepi:
    Im Grunde stimme ich zu. Es soll aber Ladegeräte geben, die die Sulfatierung der Batterie zum Teil aufheben soll. Das ist nämlich meistens der Grund für eine tote Batterie.

    Weiss aber nicht, ob die Dinger wirklich was taugen. Hatte noch keins. Sind auf jedenfall teurer als eine neue Batterie.
    Noch ein Henry Ford Zitat

    Wenn du willst, das eine komplizierte Arbeit auf die einfachste Art erledigt wird, setze einen Faulen dran.
  • Reparieren wollte ich sie auch nicht, wollte halt hören ob ich richtig mit der Diagnose bin.
    Hatte erst den Anlasser im Verdacht oder eine defekte LIMA die die Batterie leerzieht.
    Darum hatte ich so ausführlich mein Vorgehen beschrieben :rolleyes: .
    Neue Batterie wird jetzt geordert. Eigentlich wollte ich ja meine Injektoren ausbauen, Ventildeckeldichtung und den kleinen Riemen vom Servo wechseln aber dann kam der 'Stromausfall' dazwischen...

    Danke für Eure Antworten!

    Grüße Rolf
  • So wie du bei deiner Diagnose vorgegangen bist, war es absolut richtig, man kann danach zu 99% von einer defekten Batterie ausgehen.
    Mondeo Ghia Turnier 2.5 V6 Bj. 02 mit LPG
    Focus Futura Turnier 1.6 Bj. 04 mit LPG
    Escort XR3i Cabrio Bj.89
    Capri 2.8 Turbo Bj.79
    Capri 1.6GT Bj.73

    LPG
  • Actros2554 schrieb:

    Neue kaufen! Oder was soll die Frage? Batterie reparieren geht nun mal nicht, mußte mit leben! :thumbsup: :zacepi:
    Was die Frage soll?
    Steht direkt am Anfang meines Posts!
    Frage war: Habe ich die richtige Diagnose durchgeführt?
    Ein defekter Anlasser kann die Batterie ebenfalls in die Knie zwingen und dann nutzt es wenig eine neue Batterie zu kaufen...
  • Also ich habe eine Deta Senator 3 (760A, 77Ah) verbaut und bin damit mehr als zufrieden.
    Die Vorherige hielt nur 2 Jahre, was aber der plötzlich ausfallenden Lichtmaschine geschuldet war (30km von zuhause entfernt).
    Der Mondi hat trotz ausgefallener Lichtmaschine den Weg nach Hause geschafft, wenn auch nur grad so und DAS spricht ebenfalls für die Marke.
    Kann ich also nur empfehlen :thumbup:

    Der absolut hinterletzte Schrott sind übrigens Batterien von Fiamm und Banner.
    6, setzen!
  • Cheyenne schrieb:

    Der Diesel sollte die größte Batterie kriegen, die irgendwie reinpasst, vor allem bei kalten Temperaturen…
    Kommt drauf an. Bei viel Kurzstrecke ist das eher kontraproduktiv. Höhere Kapazität bedeutet längere Ladezeiten. Im schlechtesten Fall wird die Batterie nie richtig voll und sulfatiert schneller. Es muss also regelmäßig nachgeladen werden mit dem Ladegerät, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.
    Eine kleine Batterie erreicht eher ihren vollen Ladezustand als eine mit großer Kapazität.

    Bei vorwiegend Langstrecke möglichst große Batterie, bei viel Kurzstrecke darfs auch mal ein oder zwei Nummern kleiner sein.

    Aktuell ist bei meinem die Bosch S5 85 Ah verbaut.
    Im Winter lade ich die regelmäßig nach.
    Bei Kälte nehmen die Batterien weniger Strom auf. Deshalb wird das vom Fahrzeug mit einer höheren Ladespannung kompensiert. Das reicht bei meinem Fahrprofil aber nicht aus, um die große Batterie voll zu bekommen. Nächstes Mal werde ich wahrscheinlich auch eher in Richtung 70 oder 75 Ah gehen.
  • Was Eine größere Batterie kostet, kann man auch in eine Powerbank mit Starthilfe investieren. Was die Dinger raushauen ist der Wahnsinn!
    Muss man halt immer mitnehmen, dass die auch warm bleiben.
    Dann braucht man auch vor -26°C keine Angst haben mit dem Diesel.
    Ein Benziner lacht da eher noch.

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von defensiv-flott ()

  • SebastianD88 schrieb:

    Cheyenne schrieb:

    Der Diesel sollte die größte Batterie kriegen, die irgendwie reinpasst, vor allem bei kalten Temperaturen…
    Kommt drauf an. Bei viel Kurzstrecke ist das eher kontraproduktiv. Höhere Kapazität bedeutet längere Ladezeiten. Im schlechtesten Fall wird die Batterie nie richtig voll und sulfatiert schneller. Es muss also regelmäßig nachgeladen werden mit dem Ladegerät, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten.Eine kleine Batterie erreicht eher ihren vollen Ladezustand als eine mit großer Kapazität.

    Bei vorwiegend Langstrecke möglichst große Batterie, bei viel Kurzstrecke darfs auch mal ein oder zwei Nummern kleiner sein.
    Ist so nicht ganz richtig, du musst immer das nachladen was du entnommen hast. Wenn du also 20Ah entnommen hast, musst du auch wieder 20Ah (+Ladeverluste) nachladen.
    Wenn du die 20Ah von eine 40AH Batterie entnimmst, hast du die zu 50% entladen, bei einer 80Ah sind es nur rund 25%, was deutlich besser für die Batterie ist. Wenn du auf Grund der kurzen Fahrstrecke aber nur 10Ah nachladen kannst, werden beide Batterien nicht voll, mit dem Unterschied, dass die große Batterie mehr Reserven hat.
    Mondeo Ghia Turnier 2.5 V6 Bj. 02 mit LPG
    Focus Futura Turnier 1.6 Bj. 04 mit LPG
    Escort XR3i Cabrio Bj.89
    Capri 2.8 Turbo Bj.79
    Capri 1.6GT Bj.73

    LPG

    Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von jelu1a ()

  • defensiv-flott schrieb:

    vorallem kann die größere Batterie in der gleichen Zeit auch mehr Strom aufnehmen.
    Wenn du eine Bleibatterie mit 0.25c laden kannst, dann ist das schon gut. Bei einer kleineren Batterie sind das in der gleichen Zeit weniger Ah
    Aber ist es der Lichtmaschine nicht egal ob sie eine bestimmte Strommenge an eine kleine oder große Batterie schickt?
    Ich glaube jedenfalls, daß man diese Frage nicht so einfach beantworten kann, weil da mehrere Faktoren eine Rolle spielen.